Ersetze Standardprozentwerte durch Zonen, die an deinen gemessenen Schwellen verankert sind.
Herzfrequenz- oder FTP-Prozentbereiche sind praktisch, aber oft ungenau. Laktatbasierte Zonen orientieren sich daran, wo dein Stoffwechsel wirklich umschaltet: unter LT1, zwischen LT1 und LT2 und oberhalb von LT2.
Zuerst werden LT1 und LT2 aus der Laktatkurve berechnet.
Die Trainingszonen werden an den Schwellen verankert und in Pace oder Watt ausgegeben.
Du kannst lange Einheiten, Tempoarbeit und Intervalle gezielter trennen.
Viele Athleten trainieren Zone 2 zu hart, weil die Zone nur aus FTP oder Maximalpuls geschaetzt wird. Eine LT1-verankerte Zone verhindert genau diesen Fehler.
Ja. Sobald LT1 und LT2 bestimmt sind, lassen sich daraus individuelle Zonen fuer Pace oder Watt ableiten.
Sie messen etwas anderes. Herzfrequenz ist hilfreich fuer Kontrolle im Training, Laktat zeigt direkter, welche metabolische Belastung hinter einer Pace oder Leistung steht.
LT1 markiert den Bereich, ab dem Laktat messbar ansteigt. Wenn Zone 2 ueber LT1 hinausreicht, ist sie fuer viele Athleten zu intensiv.
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